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Künstliche Intelligenz (KI) kann das Storage-Umfeld auf die nächste Stufe heben. Im funkschau Interview erklärt Eran Brown, CTO bei Infinidat für die EMEA-Region, wie KI für einen kosteneffizienten und leistungs-starken Storage-Betrieb sorgt.
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Je effizienter Lösungen gegen Cyberangriffe werden, desto besser werden auch die Methoden der Cyberkriminellen. Da Ransomware in den letzten Jahren zu einem äußerst lukrativen Geschäft angewachsen ist, haben diese ihre Angriffsziele entsprechend ausgeweitet und umfassen nun auch Datensicherungen. So greifen Kriminelle inzwischen auch die Backup-Dateien von MACs Time Machine oder Windows Volume Shadow Copy Service (VSS) an und verschlüsseln sie.
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Eine bessere Performance als All-Flash-Arrays, so lautet das Versprechen von Infinidat – und das, obwohl der Hersteller im großen Stil auf Festplatten setzt. Sein Trick: Algorithmen, die Nutzungsmuster auswerten und die benötigten Daten rechtzeitig in den RAM laden, aus dem sie viel schneller abgerufen werden können.
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Infinidat, israelischer Anbieter von Multi-Petabyte-Datenspeichern mit Niederlassung in München, stellte jetzt sein Datenrettungsprogramm für IBM-Kunden vor, die wegen der Reorganisation des „Storage Innovation Centers“ in Tel Aviv besorgt sind. Im Zuge dieser Reorganisation wurden auch lange Jahre für IBM tätige Experten entlassen, die den Kundensupport für Speichersysteme wie A9000/R oder XIV sichergestellt haben.
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Veeam hat zu seiner diesjährigen Hausmesse VeeamOn geladen. Der Back-up- und Recovery-Spezialist feierte im sonnigen Miami die jüngsten Erfolge, zelebrierte den wachsenden Partnerkreis und warf einen Blick in die Zukunft. Vor dem Hintergrund der bunten Party- und Spass-Stimmung erklärte das Unternehmen, wie es sich gegen die Konkurrenz behauptet - und wie es sich verändern will.
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