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Eines der größten Risiken im Storage-Management von Unternehmen ist die unbeabsichtigte Abhängigkeit von einem einzigen Speicheranbieter: der gefürchtete Vendor Lock-in. Viele Unternehmen erkennen dieses Phänomen erst dann, wenn sie dringend zu einer besseren oder kostengünstigeren Lösung wechseln wollen. Erst in diesem Moment stellen sie fest, dass die Migration ihrer Daten ein logistisches Mammutprojekt darstellt. Diese Abhängigkeit entsteht oft durch mangelhafte Planung und ein unzureichendes Verständnis der Migrationsherausforderungen.

Die Anforderungen an Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit steigen kontinuierlich. Regulatorische Vorgaben wie NIS2, DORA oder der Cyber Resilience Act treffen auf eine zunehmend komplexe Bedrohungslage und den rasanten Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Für den Channel eröffnet diese Entwicklung neue Geschäftsmöglichkeiten – verlangt aber zugleich deutlich mehr Beratungs- und Lösungskompetenz. „Sehr viele mittelständische Unternehmen in Deutschland verstehen noch gar nicht, was sie da jetzt eigentlich tun sollen und müssen“, sagt Markus Senbert, Channel Sales Director bei Sysob IT-Distribution. Viele Unternehmen seien sich nicht einmal bewusst, dass sie künftig unter die Vorgaben von NIS2 fallen könnten. Genau hier sieht Sysob eine zentrale Aufgabe für den Channel.

Produktionsunternehmen sind von verfügbaren, sicheren und performanten Daten abhängig. Echtzeitprozesse, Compliance-Vorgaben, hohe Verfügbarkeitsanforderungen und wachsende Cyberrisiken stellen die Storage-Infrastruktur dabei vor Herausforderungen. Darauf sollten Anwender achten. Ohne Daten läuft in Produktionsunternehmen so gut wie gar nichts. Aus der Kombination von datenintensiven Prozessen, Echtzeit-Anforderungen, strengen Compliance-Vorgaben und der Notwendigkeit, Produktionsausfälle auf ein Minimum zu reduzieren, ergeben sich besondere Herausforderungen an Gestaltung und Betrieb der Storage-Infrastruktur, die die Daten bereithalten und sichern muss.

"Wer Storage-Projekte nur technisch begründet, verliert schnell. Erfolgreiche IT-Teams zeigen ROI, Einsparpotenzial und Cyberresilienz und gewinnen so den CFO als Befürworter.
Technische Upgrades werden von der Unternehmensleitung oft kritisch geprüft, insbesondere vom Chief Financial Officer (CFO). Eine häufige Falle für IT-Teams besteht darin, Technologieinitiativen ausschließlich auf der Grundlage technischer Vorzüge zu präsentieren und dabei den entscheidenden geschäftlichen Nutzen zu übersehen, der für einen finanziell orientierten Entscheidungsträger von Bedeutung ist. Die Überbrückung der Kluft zwischen der technischen Perspektive der IT und den finanziellen Zielen des CFO ist beispielsweise für eine erfolgreiche Modernisierung der Speicherinfrastruktur von entscheidender Bedeutung. Wenn sie gelingt, stellt der IT-Leiter nicht nur sicher, dass er bekommt, was er braucht, sondern verändert auch, wie der CFO seine Rolle und seinen Mehrwert für das Unternehmen wahrnimmt."

2026 wird die weltweite Menge digitaler Daten laut Statista voraussichtlich von 181 Zettabyte auf 230 bis 240 Zettabyte wachsen und Gartner prognostiziert einen Anstieg der weltweiten IT-Ausgaben um 9,8 Prozent gegenüber 2025. Vor diesem Hintergrund hat Eric Herzog, Chief Marketing Officer bei Infinidat, fünf Storage-Trends für 2026 identifiziert.

2026 wird die weltweite Menge digitaler Daten laut Statista voraussichtlich von 181 Zettabyte auf 230 bis 240 Zettabyte wachsen und Gartner prognostiziert einen Anstieg der weltweiten IT-Ausgaben um 9,8 Prozent gegenüber 2025. Vor diesem Hintergrund hat Eric Herzog, Chief Marketing Officer bei Infinidat, fünf Storage-Trends für 2026 identifiziert.

Unternehmen müssen ihre bisherigen Checklisten für Speichertechnologie aktualisieren, um sicherzustellen, dass ihre Plattformen den Anforderungen von heute und morgen gerecht werden. Der Anstieg KI-gesteuerter Workloads, hybride Multi-Cloud-Strategien und zunehmende Cyberbedrohungen haben neue, wichtige Aspekte hinzugefügt, die jedes Unternehmen berücksichtigen sollte.

Unternehmen müssen ihre bisherigen Checklisten für Speichertechnologie aktualisieren, um sicherzustellen, dass ihre Plattformen den Anforderungen von heute und morgen gerecht werden. Der Anstieg KI-gesteuerter Workloads, hybride Multi-Cloud-Strategien und zunehmende Cyberbedrohungen haben neue, wichtige Aspekte hinzugefügt, die jedes Unternehmen berücksichtigen sollte.

Ausgestattet mit Funktionen der in 2024 vorgestellten InfiniBox SSA G4-Plattform sowie InfuzeOS™ Speichersoftware-Leistungsmerkmalen soll die neue SSA G4 F24-Familie von All-Flash-Lösungen auf Grund der kompakten Bauform sowohl in bestehende Rechenzentrums-Racks als auch in Colocation-Einrichtungen oder an entfernten Standorten eines Unternehmens – wie z.B. in großen Büros oder Fabriken – zum Einsatz kommen. Auf 11 Höheneinheiten startet das System dazu mit einer nutzbaren Kapazität von 77 Terabyte (TB). Ferner plant der Anbieter im vierten Quartal '25 weitere NVMe-QLC-Flash-Module mit Kapazitäten von 30 TB und 60 TB in sein Portfolio aufzunehmen. Die neue Speichersystem-Familie wurde am 30. Sept. 2025 offiziell vorgestellt.